## 1. Stabilisierung des "Digitalen Führungsdrahts": "Dynamisches Deformations-Endovaskuläres Chirurgisches Navigationssystem." Präsentiert eine integrierte experimentelle Plattform, die die folgenden drei miteinander verbundenen wissenschaftlichen Probleme durch präzise visuelle Elemente veranschaulicht: 1. **Links: Vaskuläre Bewegungsfeld-Wahrnehmung und Modellierung** * Das Hauptobjekt ist ein **halbtransparentes, elastisches Gefäßmodell mit feiner Gittertextur**, das sich in einer **simulierten thorakalen anatomischen Umgebung** befindet. * Das Gefäß erfährt eine **ungleichmäßige, wellenartige lokale Deformation**, um die physiologische Bewegung zu simulieren. * Hinter dem Gefäß wird ein **ringförmiges C-Bogen-CT-Gerät** dargestellt, wobei sich seine Röntgenquelle und sein Detektor oberhalb bzw. unterhalb des Gefäßes befinden. Eine **hellfarbige, halbtransparente dynamische Projektion des Gefäßes** wird vom Detektor emittiert und überlagert das 3D-Gefäßmodell, um die intraoperative fluoroskopische Bildgebung und Bildfusion zu veranschaulichen. 2. **Mitte: Multi-Source-Sensorfusion und -Kompensation** * Das Zentrum der Plattform verfügt über eine **Datenfusions- und -verarbeitungskerneinheit**, die als kompaktes Industriegehäuse mit mehreren Schnittstellen erscheint. * Drei **unterschiedliche Datenkanäle** konvergieren zu diesem Kern: * a) **Bilddatenkanal**: Ursprung vom C-Bogen-Detektor, dargestellt durch eine **Übertragungsleitung**. In der Nähe des Kerns wird eine **Reihe von leicht überlappenden, halbtransparenten Gefäßrahmenbildern mit zunehmender Opazität** angezeigt, die die Kontinuität und die inhärente Latenz des Datenstroms visuell darstellen. * b) **Mechanischer Datenkanal**: Ursprung vom Roboter darunter, dargestellt durch eine weitere **Leitung**. Im Inneren ist eine **Querschnittsansicht von Miniatur-, hochpräzisen Zahnrad- und Encoderscheibenstrukturen** sichtbar, die die internen Encoderdaten des Roboters darstellen. * c) **Anatomischer Strukturkanal**: **Kleine Referenzmarken** sind an der **Körperoberfläche des Patienten** befestigt. Diese Marker bilden zusammen mit dem **C-Bogen-Gantry** und der **Roboterbasis** eine feste räumliche Beziehung und bilden ein einheitliches **Koordinatensystem-Framework**. 3. **Rechts: Geräte-Gewebe-Interaktionsstörungsisolation** * Ein **mehrgelenkiger, modular aufgebauter flexibler chirurgischer Roboter** erstreckt sich von der Plattform, wobei sein **schlanker Endeffektor in das sich verformende Gefäß auf der linken Seite eingeführt** wird. * Am **Kontaktpunkt** zwischen der Gerätespitze und der Gefäßwand weist das Gefäßgitter eine **scharfe, lokalisierte Eindellungsdeformation** auf, die in scharfem Kontrast zu der natürlichen wellenartigen Deformation auf der linken Seite steht. * An diesem Kontaktpunkt wird eine **lokale Nahaufnahme** bereitgestellt, die eine **integrierte Mikro-Sechs-Achsen-Kraft-/Drehmomentsensorstruktur** am Ende des Geräts zeigt. Von dieser Sensorstruktur **zweigen zwei Leitungspfade ab**: einer, der zum lokalisierten Eindellungsdeformationsbereich führt, und der andere, der durch die Gefäßwand zum distalen natürlichen physiologischen Deformationsbereich verläuft und so anschaulich die "Trennung von gemischten Signalen und die Störungsisolation" ausdrückt.
Diagrammtyp: Wasserfalldiagramm Daten und visuelles Design:...