
Oberflächenbeladungsmethode (geeignet zur Verfolgung von Oberflächenpassivierungsprozessen): Diese Methode beinhaltet das Beladen gewöhnlicher Fe-C-Elektrolysekugeln mit ⁵⁷Fe²⁺/⁵⁷Fe³⁺ auf der Oberfläche, wobei nur die aktiven Stellen auf der Oberfläche der Elektrolysekugeln markiert werden, und wird verwendet, um die Bildung und Migration des Oberflächenpassivierungsfilms zu verfolgen. 1. Rohmaterialvorbereitung Isotopenvorläufer: ⁵⁷FeSO₄-Lösung (hergestellt durch Reaktion von ⁵⁷Fe-Metallpulver mit verdünnter Schwefelsäure, Konzentration 100 mM); Grundrohstoff: Gewöhnliche Fe-C-Elektrolysekugeln (Partikelgröße 3~5 mm, Vorbehandlung: 2 h in verdünnter Salzsäure einweichen, um die Oberflächenoxidschicht zu entfernen, mit Wasser bis zur Neutralität spülen); Hilfsreagenz: Zitronensäure (Komplexbildner, Konzentration 5 mM, erhöht die Adsorptionsstabilität von ⁵⁷Fe auf der Oberfläche). 2. Beladungsschritte Oberflächenaktivierung: Gewöhnliche Fe-C-Elektrolysekugeln in einen Ultraschallreiniger geben, 10 min mit deionisiertem Wasser ultraschallreinigen, um Oberflächenverunreinigungen zu entfernen, und mit Stickstoff trocknen; Isotopenbeladung: Die aktivierten Elektrolysekugeln in eine ⁵⁷FeSO₄-Zitronensäure-Mischlösung eintauchen und 24 h bei Raumtemperatur oszillierend adsorbieren lassen. Während dieser Zeit alle 4 h 10 min beschallen, um die Diffusion von ⁵⁷Fe²⁺ in die Poren der Elektrolysekugeln zu fördern; Reduktion und Fixierung: Nach der Adsorption die Elektrolysekugeln entnehmen und die Oberflächenfeuchtigkeit mit Stickstoff trocknen; Waschen und Reinigung: Die Oberfläche der Elektrolysekugeln mit deionisiertem Wasser spülen, um nicht adsorbiertes ⁵⁷Fe²⁺ zu entfernen, bis in der Spüllösung kein ⁵⁷Fe-Signal mehr nachweisbar ist (verifiziert durch ICP-MS).