Ein schematisches Diagramm, das den experimentellen Prozess veranschaulicht, einschließlich der Etablierung eines Hypoxie-Modells in *Caenorhabditis elegans*, induziert durch Natriumsulfit, um hypoxische Schädigung in großer Höhe zu simulieren. Die Studie untersucht den integrierten Mechanismus von Pyrrolochinolinchinon (PQQ) gegen hypoxieinduzierte Schädigung, wobei das Kernkonzept darin besteht, dass PQQ die Kaskadenreaktion von Zellschäden, die durch Hypoxie verursacht werden, durch mehrere Signalwege blockiert und letztendlich Zellschutz und verbesserte Überlebensfähigkeit erreicht. Anfängliche Schädigungseffekte von Hypoxie: Wenn sich Zellen in einem Zustand der Hypoxie befinden, löst dies zwei wichtige Schädigungswege aus: Mitochondriale Dysfunktion und Leckage der Elektronentransportkette (ETC): Hypoxie schädigt die mitochondriale Struktur, was zu abnormalen Elektronentransportketten führt, die wiederum reaktive Sauerstoffspezies (ROS)-Ausbrüche/oxidativen Stress auslösen. Calcium-Homöostase-Ungleichgewicht: Hypoxie verursacht eine abnormale Öffnung von Calciumkanälen auf der Zellmembran, und die intrazelluläre Ca²⁺-Konzentration steigt stark an, was die Zellstörung weiter verschlimmert. Direkte antioxidative Wirkung von PQQ: PQQ blockiert die Quelle hypoxischer Schäden, indem es ROS direkt abfängt/antioxidative Aktivität ausübt: PQQ kann direkt mit ROS wie Superoxidanion (O₂⁻) reagieren, um es in harmloses H₂O₂ umzuwandeln (gleichzeitig durchläuft PQQ selbst einen Redoxzyklus), wodurch die Kaskadenverstärkung des "ROS-Ausbruchs" gehemmt wird. Regulation von Signalwegen durch PQQ: Hemmung der Überaktivierung von p38 MAPK: Der durch Hypoxie verursachte ROS-Ausbruch kann den p38 MAPK-Signalweg überaktivieren: ROS aktiviert die Upstream-Kinase sek-1 (MAP2K), die wiederum p38 MAPK (pmk-1) phosphoryliert und aktiviert; Überaktivierte p38 MAPK kann Zelldysfunktion, Apoptosesignale und sogar den individuellen Tod induzieren. PQQ hemmt die Überaktivierung von p38 MAPK direkt durch transkriptionelle Reprogrammierung (z. B. durch Regulierung von Calciumsignal-bezogenen Genen) und blockiert so diesen Schädigungsweg. Der endgültige Schutzeffekt von PQQ: Durch die oben genannten dualen Mechanismen (direktes Antioxidans + Hemmung des p38-Signalwegs) erreicht PQQ: Zellschutz: Aufrechterhaltung der normalen Struktur und Funktion von Zellen (einschließlich Mitochondrien); Aufrechterhaltung des physiologischen Zustands: Wiederherstellung des intrazellulären Umweltgleichgewichts, wie z. B. der Calcium-Homöostase; Verbesserung des Überlebens: Blockierung von Apoptosesignalen und Vermeidung von Zell-/Gewebetod. Kernlogik: Hypoxie löst den Zelltod durch eine Kaskadenreaktion von "mitochondrialer Schädigung → ROS-Ausbruch → p38-Signalweg-Überaktivierung" aus; PQQ greift gleichzeitig auf zwei Ebenen ein, "Quelle (Abfangen von ROS)" und "Signalweg (Hemmung von p38)", um letztendlich die schädlichen Auswirkungen von Hypoxie umzukehren und Zellschutz und verbesserte Überlebensfähigkeit zu erreichen. Der Inhalt des Schutzmechanismus sollte hervorgehoben werden.
一、 整体布局与叙事流 采用 “从左到右、自上而下”的Z字形叙事流,将整个过程融合在一个场景中,避免分区。 起点(左上)...