
Zöliakie wird durch die Exposition gegenüber Gliadinpeptiden ausgelöst, die aus verdautem Gluten stammen und über die Epithelbarriere in die Lamina propria transportiert werden. Die Peptide werden anschließend deamidiert und dann von APCs prozessiert und LP CD4+ T-Zellen präsentiert, was zur Aktivierung von antigenspezifischen Th-Zellen führt. Gliadinpeptide induzieren die Sekretion von IL-15 durch intestinale Epithelzellen (ECs) und APCs, was zur Hochregulierung von MICA/B in Enterozyten führt; es kommt auch zur Aktivierung und Proliferation von antigenspezifischen zytotoxischen IELs (intraepitheliale Lymphozyten). THERAPIE: Derzeit haben Patienten mit Zöliakie keine spezifische Therapie außer der Einhaltung einer lebenslangen glutenfreien Diät.
Diagrammtyp: Wasserfalldiagramm Daten und visuelles Design:...