1. Gesamtlayout und visuelle Erzählung Kernlayout: Annahme einer parallelen Struktur von "links real, rechts virtuell". Linke Seite (Physische Welt): Darstellung einer physischen Verifikationsplattform, bestehend aus intelligenten Komponenten, mehrfeldgekoppelten Experimentierkammern und Datenerfassungssystemen. Rechte Seite (Digitale Welt): Darstellung eines intelligenten Bewertungssystems, bestehend aus Datenströmen, Algorithmusmodellen und digitalen Zwillingen. Mitte: Verbindung der linken und rechten Seite durch markante bidirektionale Datenfluss-Pfeile, die das Kernkonzept der "virtuell-realen Interaktion und des geschlossenen Regelkreises" verkörpern. 2. Schwerpunkte für die Zeichnung der "Physischen Experimentierplattform" auf der linken Seite Intelligente Komponenten: Zeichnen Sie eine vereinfachte Querschnittsansicht eines Balken- oder Rohrsegments. Betten Sie ein Netz aus optischen Fasern (dargestellt durch dünne gelbe Kurven) und ein Mikroelektroden-Array (dargestellt durch kleine rote Punkte) ein und fügen Sie eine teilweise vergrößerte Illustration hinzu, um die Details der Sensoranordnung zu zeigen. Verwenden Sie auf der Oberfläche oder im Inneren der Komponente lokal beleuchtete Bereiche, um "Schäden" oder "selbstheilende aktive Zonen" anzuzeigen. Mehrfeldgekoppelte Umweltkammer: Verwenden Sie ein vereinfachtes Diagramm eines Würfels oder Zylinders, um die Umweltkammer darzustellen. Verwenden Sie außerhalb der Kammer eine Gruppe von Symbolen, um Belastungsbedingungen anzuzeigen: Wagenheber-Symbol (Begrenzungsdruck), Wassertropfen- und Wellensymbole (wechselnde Luftfeuchtigkeit), Sprühsymbol (Chloride-Salzsprühnebel). Platzieren Sie intelligente Komponenten im Inneren der Kammer und zeichnen Sie Druckpfeile, Wassernebelpartikel usw. herum, um das Umweltgefühl zu verstärken. Datenerfassungssystem: Sensorkabel, die von der Komponente kommen, sind mit einer Datenerfassungsbox verbunden. Verwenden Sie über dem Bildschirm der Erfassungsbox nebeneinander kleine Wellenformen, um mehrkanalige Signale wie "Dehnung", "Temperatur", "Impedanz" und "Potenzial" anzuzeigen, die synchron erfasst werden. 3. Schwerpunkte für die Zeichnung des "Digitalen Bewertungssystems" auf der rechten Seite Datenfusion und intelligente Diagnoseschicht: Zeichnen Sie ein Rechenzentrums-Symbol (Cloud oder Servercluster), um die Originaldatenbank darzustellen. Der aus dem Rechenzentrum gezeichnete Datenstrom durchläuft ein "Merkmalsextraktions- und Fusions"-Getriebe und wird in ein Gehirn- oder neuronales Netzwerkstruktur-Symbol eingegeben, das ein maschinelles Lern-Diagnosemodell darstellt (beschriftet mit CNN/LSTM). Zeigen Sie am Modellausgang ein Schadensstatusfeld an, z. B. ein Dashboard oder ein Balkendiagramm, um "Mikrorissdichte: niedrig/mittel/hoch" und "Korrosionsaktivitätsindex" quantitativ anzuzeigen. Digitaler Zwilling und Lebensdauervorhersageschicht: Der Kern besteht darin, ein dreidimensionales Drahtgittermodell zu zeichnen, das vollständig der intelligenten Komponente auf der linken Seite entspricht, d. h. ein digitaler Zwilling. Heben Sie in diesem Modell dynamisch Spannungs-Cloud-Diagramme und Schadensverteilungen (z. B. ein Gradient von Blau nach Rot) hervor und synchronisieren Sie sie mit dem Zustand der physischen Komponente auf der linken Seite. Verbinden Sie unterhalb des Zwillings ein "zeitvariantes Materialmodell"-Modul (das als Modell aus Ihrem Forschungsinhalt drei gekennzeichnet werden kann), das es als wichtige Eingabe kennzeichnet. Das Ausgabende zeigt die Lebensdauervorhersageergebnisse: eine Leistungskurve, die im Laufe der Zeit abfällt, und markiert den "aktuellen Zustand" und den "vorhergesagten Ausfallpunkt" auf der Kurve, während ein Balkendiagramm der "verbleibenden Lebensdauer-Wahrscheinlichkeitsverteilung" angegeben wird. Entscheidungs- und Rückkopplungsschleife: Die Vorhersageergebnisse werden an eine "Entscheidungsunterstützungs"-Terminaloberfläche ausgegeben, die umsetzbare Vorsch
1. Nukleationsstellen verlagern sich von der Fe-C-Oberfläche...