
Eine Abbildung, die den Natriumspeichermechanismus in geschlossenen Poren von Hartkohlenstoffelektroden für Natriumionenbatterien illustriert. Die Studie ergab, dass Hartkohlenstoff, gewonnen aus Brennereiabfällen und karbonisiert bei 1100°C für 4 Stunden, eine optimale Leistung erzielte, mit einer anfänglichen spezifischen Ladungskapazität von 193,23 mAh g-1 und einer Kapazitätserhaltung von 94,96% nach 100 Zyklen. Die Materialcharakterisierung zeigte, dass das Material unter diesen Bedingungen einen geeigneten Zwischenschichtabstand (0,367 nm) und reichlich vorhandene geschlossene Porenstrukturen aufweist, was seine Natriumspeicherfähigkeit effektiv verbessert. Darüber hinaus wurde die Biokohle mit KOH, NaOH bzw. Na2CO3 aktiviert. Die mit 2 M KOH aktivierte Probe zeigte die beste Leistung, mit einer erhöhten anfänglichen spezifischen Ladungskapazität von 258,89 mAh g-1, einem Plateau-Kapazitätsverhältnis von 50,42% und ausgezeichneter Zyklenstabilität, wobei 93,83% ihrer Kapazität nach 100 Zyklen erhalten blieben. Dies wird dem Aktivierungsprozess zugeschrieben, der die Porenverteilung und Oberflächendefekte moduliert und dadurch die Natriumspeicherkapazität in geschlossenen Poren und die Ionendiffusionsrate erhöht.
Zeichne ein umfassendes schematisches Diagramm, das den Vers...