
Eine wirkungsvolle schematische Darstellung eines wissenschaftlichen Mechanismus im Stil einer Nature-Zeitschriftenabbildung, mit einem vertikalen Layout im Seitenverhältnis 1:3. Die Illustration zeigt einen zweidimensionalen, geschichteten High-Entropy-Metallphosphortrisulfid (MPS3)-Kristall. Dieser Kristall besteht aus zufällig verteilten Mn-, Fe-, Co-, Ni- und Zn-Metallatomen, die ein Van-der-Waals-Schichtgitter bilden. Das Schema zeigt explizit gekoppelte Kation-Anion-Leerstellen, wobei fehlende Metallatome (Kationenleerstellen) an Schwefelleerstellen (Anionenleerstellen) angrenzen. Diese Leerstellen werden durch gestrichelte Kreise und Hinweise auf lokale Gitterverzerrungen hervorgehoben. Asymmetrisch koordinierte Metallzentren sind in der Nähe der Leerstellen positioniert. Folgendes Farbschema wird verwendet: Übergangsmetalle (Mn, Fe, Co, Ni, Zn) werden als mehrfarbige metallische Kugeln dargestellt; Schwefelatome werden als gelbe Kugeln dargestellt; Phosphoratome werden als violette Kugeln dargestellt; und Leerstellen werden als transparente Hohlräume oder gestrichelte Umrisse dargestellt. Elektronegativitätsgetriebene Ionenmigration in der Nähe von leerstellenreichen Regionen wird mit subtilen Pfeilen dargestellt, die eine adaptive strukturelle Umlagerung unter anodischem Potential veranschaulichen. Auf der rechten Seite, illustr...
Abstrakt Zielsetzung: Die Porzellanindustrie steht vor der H...