Ein schematisches Diagramm zur Veranschaulichung der Synthese eines Polyanilin/Tintenfischknochen-Verbundmaterials wird dargestellt. Die spezifischen experimentellen Schritte sind wie folgt: (1) Vorbehandlung der Rohmaterialien: Das rohe Tintenfischknochenmaterial wird zunächst in eine 25%ige Ethanollösung getaucht, um Verunreinigungen zu entfernen. Anschließend wird das Material mehrmals mit destilliertem Wasser gespült, um eventuelle Ethanolreste zu entfernen. Das gereinigte Tintenfischknochenmaterial wird dann in einem 40°C-Konstanttemperatur-Trockenofen 24 Stunden lang getrocknet, um ein trockenes und reines Material zu erhalten und es für die anschließende Verbundbildung vorzubereiten. Danach wird der Tintenfischknochen in einer Saugflasche in eine 3,2 g/L Dopaminlösung in 10 mM Tris-Puffer getaucht, vakuumiert und 6 Stunden lang eingeweicht. (2) Synthese des Polyanilin/Tintenfischknochen-Verbundmaterials: 150 ml deionisiertes Wasser, 2 ml Anilin und 12 g Borsäure werden nacheinander in einen 250 ml Rundkolben gegeben und 1 Stunde lang gerührt, um Lösung A zu erhalten. Als nächstes werden 5 g Ammoniumpersulfat in 10 ml deionisiertem Wasser gelöst, um Lösung B zu erhalten. Schließlich werden 5 g des gereinigten Tintenfischknochens und Lösung B zu Lösung A gegeben, 0,5 Stunden lang vakuumiert und 12 Stunden lang stehen gelassen. Nach dem Stehenlassen wird die Probenlösung mit einer Vakuumpumpe filtriert und mehrmals mit deionisiertem Wasser und Ethanol gewaschen, um nicht umgesetzte Anilinsalze und andere Verunreinigungen zu entfernen. Das resultierende feste Produkt wird dann in eine Petrischale gegeben, um auf natürliche Weise an der Luft zu trocknen, bis es vollständig trocken ist, wodurch das Verbundmaterial entsteht. (3) PDMS/PANI-Modifizierung: Eine bestimmte Menge Polydimethylsiloxan-Präpolymer und Härter werden im Gewichtsverhältnis 10:1 zu Ethylacetat gegeben und gründlich gerührt, um eine homogene Lösung (2 mg/mL) zu bilden. Der PANI-modifizierte Tintenfischknochen wird dann 10 Minuten lang in die Lösung getaucht. Schließlich wird der modifizierte Schwamm 1 Stunde lang bei 100 Grad Celsius gehärtet. Der experimentelle Ablaufplan sollte prägnant sein.
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