
LLM-basierte Medikamentenempfehlung + Sicherheit (DDI) + Long-Tail/Imbalance + Molekülstrukturausrichtung + Stage2 frequenzbewusste Fusion. Oben Links: LLM-Ausgabe, die aufgrund einer Arzneimittelwechselwirkung zu einem Sicherheitsfehler führt. Illustrieren Sie die Eingabe für einen Patientenbesuch 't' (Dx/Proc/Text) → LLM → Empfohlene Medikamentenmenge {A, B, C}. Heben Sie innerhalb von {A, B, C} ein DDI-Paar (z. B. A–B) mit einem roten Blitz hervor und bezeichnen Sie es als "unsichere Kombination / DDI". Oben Rechts: Warum dies auftritt (Mangel an strukturellen Einschränkungen). Bezeichnen Sie es als "Atomare Label-Einbettungen + Ko-Occurrence-Abkürzung". Illustrieren Sie einen unstrukturierten Label-Raum: Arzneimittelpunkte sind unorganisiert und unsichere Paare befinden sich in unmittelbarer Nähe. Unten Links: Long-Tail/Imbalance-Fehler. Fügen Sie ein Frequenz-Binning-Histogramm aus MIMIC-IV (0–50, 50–100…>5000) hinzu, das einen hohen Head und einen langen Tail zeigt. Bezeichnen Sie es als "Tail-Labels: spärliche Überwachung → schlechter Recall / Kalibrierung". Unten Rechts: Unsere Lösung (Struktur + frequenzbewusst). Stage 1: Arzneimittelknotengraph (DDI-Kanten in rot, EHR-Ko-Occurrence-Kanten in blau, temporale Kanten als gestrichelte Linien), wobei jede ATC3 ein "Multi-Prototyp"-kleiner Cluster ist. Stage 2: Schematische Balkengewichte, die LLM + frequenzbewusste Fusion veranschaulichen (Tail stützt sich stärker auf Molekül-Prior; Head stützt sich stärker auf Task-Signal).
Betreff: Experiment-Flussdiagramm der Bakterienaktivierung u...