Rohmaterialien: Epoxidharz E-51 (Epoxidwert 0,51 Äq/100g, Industriequalität), Härter Methyltetrahydrophthalsäureanhydrid (MTHPA, Industriequalität), Beschleuniger 2-Ethyl-4-methylimidazol (EMI-2,4, analytische Qualität), kontinuierliche Basaltfaser (Durchmesser 13μm, Zugfestigkeit ≥3500MPa, Modul ≥90GPa), Silanhaftvermittler KH-560 (analytische Qualität), wasserfreies Ethanol (analytische Qualität). Vorläufige Vorbereitung: Basaltfasern wurden in 10 cm kurze Fasern geschnitten, 30 min in wasserfreiem Ethanol eingeweicht, um Öl zu entfernen, 2 h in einem 80℃ Ofen getrocknet, um Feuchtigkeit zu entfernen, und zur späteren Verwendung versiegelt. Faser-Oberflächenmodifizierung: Ein einfaktorielles variables Experiment wurde verwendet, um KH-560 zu optimieren. Die wichtigsten Parameter waren die Konzentration des Haftvermittlers (1%, 3%, 5%, 7% Volumenprozent), die Modifikationstemperatur (40℃, 60℃, 80℃) und die Modifikationszeit (1h, 2h, 3h). Der Implementierungsprozess war wie folgt: KH-560-Ethanollösung wurde entsprechend der Konzentration hergestellt und 10 min lang mit Ultraschall dispergiert. Die vorbehandelten Fasern wurden in die Lösung gegeben und bei der eingestellten Temperatur mit 100 U/min gerührt. Nach der Reaktion wurden die Fasern dreimal mit wasserfreiem Ethanol gewaschen, 3 h in einem 100℃ Ofen getrocknet und zur Konservierung versiegelt. Die Charakterisierung erfolgte mittels FT-IR zur Analyse funktioneller Gruppen, SEM zur Beobachtung der Morphologie und einem Kontaktwinkelmessgerät zur Prüfung der Hydrophilie/Hydrophobie. Zusammensetzung des Verbundmaterials: Das Massenverhältnis von Epoxidharz zu Härter betrug 100:80, die Menge des Beschleunigers betrug 2% der Masse des Epoxidharzes und der Fasergehalt betrug 10 Gew.-% - 25 Gew.-%. Das orthogonale Experiment L₁₆(4³) wurde zur Prozessoptimierung verwendet. Die Einflussfaktoren waren Fasergehalt (10 Gew.-%, 15 Gew.-%, 20 Gew.-%, 25 Gew.-%), Härtungstemperatur (60℃, 70℃, 80℃, 90℃) und Härtungszeit (2h, 3h, 4h, 5h). Die Bewertungsindizes waren Zugfestigkeit und Schlagzähigkeit. Der Herstellungsprozess war wie folgt: Die Materialien wurden gemäß der Formel gewogen und durch Rühren in einem 60℃ Ölbad für 30 min gemischt, um die Harzmatrix herzustellen. Die modifizierten Fasern wurden entsprechend dem Gehalt hinzugefügt und 20 min lang mechanisch bei 300 U/min gerührt, gefolgt von Ultraschalldispersion für 15 min. Die Mischung wurde in eine mit Trennmittel beschichtete Form (150 mm × 100 mm × 4 mm) gegossen und unter 5 MPa Druck in einer Heißpresse gemäß den eingestellten Bedingungen gehärtet. Nach dem Abkühlen und Entformen wurde das Rohmaterial erhalten. Zug-, Schlag- und Biegeproben wurden gemäß den Normen bearbeitet, um Grate und Defekte zu entfernen. Leistungsprüfung: Für die mechanischen Eigenschaften wurden 5 Proben in jeder Gruppe getestet und der Durchschnittswert wurde genommen. Die Zugeigenschaften wurden gemäß GB/T1447-2005 mit einer Universalprüfmaschine getestet. Die Schlagzähigkeit wurde gemäß GB/T1451-2005 mit einer einfach gelagerten Balken-Schlagprüfmaschine (Schlagenergie 5J) getestet. Die Biegeeigenschaften wurden gemäß GB/T1449-2005 mit einer Biegeprüfmaschine getestet. Mikrostrukturanalyse: SEM wurde verwendet, um die Oberflächenrauheit der Faser und die Grenzflächenbindung zu beobachten. FT-IR wurde verwendet, um die Wellenzahl von 4000-400cm⁻¹ zu testen. TGA wurde verwendet, um
2.3.1 Steuerung von Rösttemperatur und -zeit Die Rösttemper...